10 Tipps für mehr Sportmotivation

Hey ihr Lieben,
wir alle kennen dieses hässliche, riesige und manchmal unüberwindbar scheinende Tier: den Inneren Schweinehund. Oft hält eben dieser uns davon ab, uns zum Sport aufzuraffen…
Doch mithilfe der nachfolgenden 10 Ratschlägen kannst du ihn ein für allemal verbannen!
Ganz viel Spaß beim Lesen und vor allem beim Ausprobieren der Tipps! 🙂

Tipp 1: „Wofür tue ich das eigentlich?“ – setze dir Ziele!
Motivationshintergründe für Sport können ganz unterschiedlich aussehen.
Die einen verfolgen eher Ziele im „sportlichen“ Sinne: sie möchten schneller, stärker und leistungsfähiger werden, sei es beim Hundertmeterlauf, beim Ausdauerschwimmen oder im Kraftraum.
Für andere steht eher der Gesundheitsaspekt im Vordergrund. Sport hilft nicht nur dabei, Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen, er hilft sogar, die Knochen zu festigen und die geistige Leistungsfähigkeit zu verbessern!
Und zuletzt haben einige auch optische Motive, um Sport zu treiben. Dabei könnten Ziele sein, die persönliche „Bikinifigur“ zu erreichen, sportlicher zu wirken und insgesamt einen fitten Eindruck zu machen, sich also wohl in der eigenen Haut zu fühlen.
Natürlich sind diese Ziele für jeden unterschiedlich, jedoch können sie konkret sehr gut bei der Umsetzung der sportlichen Vorsätze helfen!

Tipp 2: „Alleine bin ich so unmotiviert…“ – suche dir Trainingspartner!
Gemeinsam macht Sport natürlich viel mehr Spaß.  Allerdings spornen dich Trainingspartner auch noch zu Höchstleistungen an! So geht es mir oft beim Schwimmen. Sobald jeder Atemzug schmerzt und mein Kopf immer mehr die Farbrichtung Tomate einschlägt schaue ich auf die Bahn neben mir und sehe, dass es meinem Trainingspartner genauso geht. Ist dann dieser Partner, wie auf diesem Foto, auch noch meine beste Freundin, wird das Ganze noch viel besser!
Kleine Bemerkung zu dem Foto: Wir versuchen hier gerade, uns schwimmend ein High Five zu geben – das ganze Video könnt ihr euch gerne einmal auf meinem Instagramprofil anschauen!
Und noch etwas ist super an dieser ganzen Trainingspartnerschaft:
Wenn du weißt, dass gerade deine Freundin oder sogar deine ganze Trainingsgruppe auf dich wartet, wirst du deinen inneren Schweinehund noch viel schneller überwinden, da
du sie ja nicht versetzen willst. Du hast somit einen guten Grund, zum Sport zu erscheinen und kommst eigentlich gar nicht mehr darum herum. 😉

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Tipp 3: „Für Sport habe ich keine Zeit!“ – Schreibe dir einen Zeitplan und trage dein Training fest ein!
Sport ergibt sich nicht einfach, Sport muss geplant werden! Am besten trägst du die Trainingstage und Trainingszeiten in deinem Kalender ein – das verstärkt den Termindruck und macht das Ganze verbindlicher. Außerdem kannst du dir noch eintragen, was genau du zu dem jeweiligen Termin trainieren möchtest. So kannst du dich gar nicht erst davor drücken! 😉
Wenn du dich einmal daran gewöhnt hast, wirst du deine festen Sporttermine gar nicht mehr missen wollen! 🙂

Tipp 4: „Person xyz ist viel besser als ich…“ – motiviere dich mithilfe der RICHTIGEN Vorbilder! 
Sich mit anderen Personen nach dem Motto „der ist aber 5 Sekunden schneller als ich“, oder „ihr Bauch ist so viel flacher als meiner“ ist natürlich nie gut. Dadurch erhält man ein ganz falsches Bild von sich selber, anstatt sich über eigene Fortschritte und Erfolge zu freuen.
Halten wir an dieser Stelle fest: Jeder Mensch ist (Gott sei Dank!) anders und deshalb bedeuten Erfolge auch für jeden etwas anderes. Trotzdem ist es manchmal gut, sich besonders in seiner Sportart eine Art Vorbild zu suchen. Mich persönlich motivieren die Olympiaschwimmer einfach durch ihre Hingabe zum Sport, ihre Disziplin und ihr Durchhaltevermögen.
Wenn ich daran denke fällt es mir selber oft leichter, im Wasser alles zu geben, da ich weiß, dass sie das gleiche tun müssen, um ganz oben mitmischen zu können. Auch wenn ich weiß, dass ich niemals auch nur im Entferntesten mit ihnen mithalten könnte, treiben sie mich irgendwie immer wieder zu neuer Motivation an.
Und genauso kann das auch in allen anderen Sportarten sein! 🙂

Tipp 5: „Ich gehe zwar oft ins Fitnessstudio, aber Spaß macht mir das nicht wirklich…“ – Finde DEINEN Sport!
Während andere gefühlt stundenlang durch die gegen joggen können, oder absolut nicht müde werden, im Fitnessstudio die Gewichte zu stemmen, graut es dir bei dem Gedanken daran schon? Wie wäre es denn stattdessen mit Yoga, Pilates, Walking, oder einer Mannschaftssportart?
Denn wenn dir das Training keinen Spaß macht, wirst du auf Dauer auch nicht dabei bleiben. Suche dir also eine Sportart, die zu dir passt und mit der du glücklich bist! 🙂

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Tipp 6: „Ich habe es schon so oft versucht aber immer wieder vorzeitig aufgehört…“
– Routine ist dein Freund! 

„It takes 21 days to make or break a habit“ – ganz nach dieser Philosophie ist der Schlüssel zum Erfolg schlicht und einfach die Überwindung. Hast du es einmal geschafft, für 21 Tage das komplette Trainingsprogramm durchzuziehen, wirst du dich schon so daran gewöhnt haben, dass du gar nicht mehr aufhören willst! Und was sind schon 21 Tage.. Wenn du so lange am Ball bleiben konntest, wirst du gar nicht mehr aufhören wollen! 🙂

Tipp 7: „Das bringt doch alles gar nichts!“ – Miss deine Erfolge! 
Was bringt dir das ganze Training, wenn du dabei keine Erfolge feststellen kannst?
Hast du früher zum Beispiel nach 30 Minuten beim Laufen schon schlapp gemacht, schaffst du es nun locker 45 Minuten lang ein konstantes Tempo durchzuhalten? Das ist doch super!
Oder verändert sich beispielsweise auch dein Körper, wird langsam schlanker und fitter? Genau diese Erfolge sollten dich motivieren, weiter am Ball zu bleiben! Zwar wird es möglicherweise erstmal etwas dauern, bis du sie siehst, aber dann kannst du voller Tatendrang weitermachen!

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 Tipp 8: „Meine Sportsachen sind echt total veraltet“
– Lege dir die richtige Ausrüstung zu!
Mit Laufschuhen, die gar nicht mehr richtig passen oder einem ausgeleierten Badeanzug möchte man ja wirklich ungern trainieren. Deshalb hier ein weiterer Motivationstipp:
In einem neuen Sportoutfit macht alles gleich viel mehr Spaß! 😉

Tipp 9: „Das ist mir alles viel zu kompliziert und nach der Arbeit bin ich sowieso total kaputt.“ – Räume mögliche Hindernisse aus dem Weg!
Du möchtest am nächsten Tag ins Fitnessstudio gehen? Dann gestalte dir das Ganze so einfach wie möglich! Packe schon am Abend zuvor deine Sporttasche und leg sie dir danach am besten direkt an die Haustür oder ins Auto und schon kommst du kaum mehr darum herum, dich nach getaner Arbeit richtig auszupowern! 🙂
Je weniger Hürden also zwischen dir und dem Training stehen, desto weniger Motivation benötigst du, um dich zum Sport aufzuraffen!

Tipp 10: „Ich kann das sowieso nicht…“ – Doch, du kannst das!
„Your body can only go as far as your mind pushes you.“ In diesem Satz steckt so viel Wahrheit…
Nur wenn man fest an sich und seine eigene Leistungsfähigkeit glaubt, ist der Körper imstande, Höchstleistungen zu erbringen. Solange du dir selber vertraust und auf deine Stärken setzt, kannst du alles erreichen was du möchtest, du wirst es sehen! 🙂

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Sport BH – Nike
Laufshirt  – Under Armour
Sporthose – Nike
Laufschuhe – Asics „Nimbus 18“

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13 Gedanken zu “10 Tipps für mehr Sportmotivation

    • Sehr gute Einstellung, liebe Alina! Vor allem jetzt, wo die Sonne wieder viel mehr scheint, ist man gleich viel motivierter voll durchzustarten!😉
      Ich wünsche dir ganz viel Erfolg!
      Liebe Grüße an dich 😘

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  1. Ja, das Schweinehunderl, das kenne ich auch recht gut. Vor einiger Zeit habe ich einen Artikel über das Ziel gelesen, das hat mich motiviert und so stehe ich auf und denke an mein Ziel und gehe laufen, wenn auch sehr langsam. Dein Beitrag ist mir gleich in die Augen gesprungen, gut geschrieben. Lg. Gabi

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  2. Hi Amelie, tolle Tipps und du begeisterst mit deiner Art zu schreiben.
    Den Tipp mit dem neuen Trainingsoutfit werde ich aber besser nicht zu oft anwenden 😅
    Mach weiter so, freue mich auf deine nächsten Beiträge 😊
    Liebe Grüße, Stefan

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